Syphilis

Die Syphilis (Lues) ist eine sexuell übertragbare Infektionskrankheit. Sie verursacht. Betroffen sind hauptsächlich Männer, Personen mit wechselnden Geschlechtspartnern und einer bestehenden HIV-Infektion. Unter anderem mit Blutuntersuchungen kann eine Syphilis festgestellt werden. Die Therapie erfolgt mit einem Antibiotikum.

Syphilis (auch Lues genannt) ist eine Infektionskrankheit, die von dem bakteriellen Erreger Treponema pallidum verursacht wird und durch Geschlechtsverkehr über kleinste Verletzungen in der Haut oder Schleimhaut übertragen wird. Die Infektion verläuft in mehreren Stadien und betrifft zunächst nur die Haut und Schleimhäute (flache Geschwüre). Später breitet sie sich im gesamten Körper aus und es drohen unbehandelt schwere Erkrankungen und chronische Schäden (Herz-Kreislauf-System und zentrales Nervensystem). Problematisch ist, dass sich die Syphilis zeitweise gar nicht bemerkbar macht und die Krankheit daher oft unerkannt bleibt.

Betroffen sind vor allem Personen mit wechselnden Geschlechtspartnern und HIV-Infizierte. Bei Verdacht auf Syphilis wird ein Bluttest durchgeführt, die Behandlung erfolgt mit Antibiotika.

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